Chirotherapie / Manuelle Medizin / Chiropraktik

Eine spezialisierte Zusatzausbildung, die mir ermöglicht, funktionelle Störungen am Bewegungsapparat schonend zu behandeln.

Die Chirotherapie leitet sich vom griechischen Wort Cheir (Hand) ab. Die Hand ist das einzige Werkzeug des Chirotherapeuten in Diagnostik und Therapie. Mobilisierende und manipulierende Techniken, häufig im Bereich der Wirbelsäule, lösen Blockaden und stellen Beweglichkeit beziehungsweise Gelenkfunktion wieder her.
Aber auch Triggerpunkte im Bereich der Muskulatur, schmerzhafte Faszien und Fehlhaltungen werden über diese Maßnahmen adressiert und positiv beeinflusst.
Im Rahmen der Therapie lasse ich zudem osteopathische Ansätze mit einfließen um ein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Osteopathie, manuelle Therapie
Knorpelschutztherapie

Knorpelschutztherapie (Hyaluronsäure / ACP)

Knorpelschaden – es muss nicht immer gleich operiert werden!

Bei nahezu allen verschleiß- und verletzungsbedingten Knorpelschäden ist es sinnvoll, zunächst einen nicht-operativen therapeutischen Ansatz zu wählen. Diese Behandlungsmethode unterstützt durch in das betroffene Gelenk injiziertes Eigenblutplasma (Autologes Conditioniertes Plasma) oder injizierte Hyaluronsäure regenerative und reparative Prozesse. Gleichzeitig werden schmierende, stoßdämpfende und entzündungshemmende Effekte in Gang gesetzt und damit die Gelenkfunktion verbessert.

Schmerztherapie

Die Schmerztherapie umfasst grundsätzlich alles, was akute und chronische Beschwerden verbessert. Eine Domäne der klassischen Schulmedizin ist natürlich die Schmerzbehandlung mit Tabletten, Injektionen aber auch lokal verabreichten Medikamenten. Zusätzlich haben manualmedizinische Techniken (Chirotherapie / Manuelle Medizin / Chiropraktik) einen hohen Stellenwert und oft bedarf es weiterer Heil- und Hilfsmittel.

Nicht zu vergessen sind bei chronischen Beschwerden psychosoziale Aspekte (Stress, Fehlhaltungen im Beruf, private Probleme etc.), welche beispielsweise bei Rückenbeschwerden mit bis zu 30% Einfluss finden.
Insofern ist gerade bei chronischen Leiden ein mehrgleisiger schmerztherapeutischer Ansatz zu wählen, der sämtliche Auslöser berücksichtigt. Entscheidend dabei ist auch die Anleitung zur Eigenbeübung / Trainingstherapie, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen.

Schmerztherapie
Stoßwellentherapie

Stoßwellentherapie

Seit 1991 wird die extracorporale Stoßwellentherapie (ursprünglich aus der Urologie zur Nierensteinzertrümmerung kommend) mit großem Erfolg bei der Behandlung verschiedener orthopädisch-unfallchirurgischer Krankheitsbilder angewendet.
Zahlreiche Studien haben seitdem die klinische Wirksamkeit untermauert und erfolgreiche Behandlungsquoten von über 75% genannt. Das Verfahren ist bei sachgemäßer Anwendung nebenwirkungsarm (Hautrötung, Hämatom) und kann im Schmerzempfinden gut über Intensität oder mitunter über eine lokale Betäubung gesteuert werden.

Die häufigsten Krankheitsbilder, welche in meiner Praxis mit der Stoßwellentherapie (fokussierte oder radiale Stoßwellentherapie) behandelt werden sind:

  • Sehnenansatzbeschwerden
  • Kalkschulter
  • Tennis- und Golfer-Ellenbogen (Tennisarm)
  • Fersensporn
  • Sehnenansatzstörungen der Kniescheibe (Patellaspitzensyndrom)
  • Schienbeinkantenschmerz (Shin-Splint)
  • Schleimbeutelentzündungen der Hüfte (Bursitis trochanterica)
  • Muskuläre Erkrankungen (Triggerpunktbehandlung)
  • Chronische Schmerzen der Achillessehne
  • Triggerpunkt- / Faszientherapie

Osteoporosetherapie /-beratung

Minimieren Sie Ihr Frakturrisiko signifikant!

In Deutschland leidet ca. jede dritte Frau und jeder fünfte Mann ab dem 50. Lebensjahr unter Osteoporose. Folgen können beispielsweise chronische Rückenschmerzen oder Knochenbrüche, mit dem Verlust an Bewegungsfähigkeit, sein. Das Verfahren der Osteodensitometrie (DXA) lässt uns einen Substanzverlust sicher und frühzeitig detektieren, dadurch können wir die Stabilität des Knochens bestimmen, das Risiko eines drohenden Bruches einschätzen und die Ursache behandeln. Zusätzlich sollten über Blutwertbestimmungen Mangelerscheinungen oder knochenschädigende Nebenerkrankungen objektiviert werden. In zahlreichen medizinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass durch eine gezielte Behandlung der Osteoporose das Bruchrisiko deutlich gesenkt werden kann.

Osteoporose
Kinesiologisches Taping

Kinesiologisches Taping

Aktivieren und unterstützen Sie Ihre Selbstheilungskräfte!

In Japan 1973 durch Kenzo Kase entwickelt, unterstützen uns die bunten Klebestreifen sowohl prophylaktisch als auch therapeutisch in vielen postoperativen / posttraumatischen oder allgemein schmerzhaften Situationen. In spezieller Technik angelegt, wird das Lymphsystem aktiviert, Faszien beeinflusst und der zelluläre Stoffwechsel angeregt. Als sanfte Methode können damit Entzündungszustände, Schwellungen, Schmerzen, Verspannungen und vieles mehr erfolgreich therapiert werden. Ihre Bewegungsfreiheit bleibt Ihnen dabei zu jederzeit erhalten.

Infiltrationstherapie

Es muss nicht immer Kortison sein!

Ich möchte mit meinem Behandlungsansatz individuell auf den Patienten eingehen. Dazu gehört auch, dem Wunsch nach alternativen Behandlungsmethoden zu entsprechen. Diesbezüglich kommen bei mir auch pflanzliche, biologische und homöopathische Mittel zum Einsatz, sofern es das Krankheitsbild zulässt.

Natürlich gehören aber auch die klassischen Behandlungsstrategien mit Infiltration der Gelenke, oder beispielsweise durchleuchtungsgestützt der Wirbelsäule, zum Praxisspektrum.

Infiltrationstherapie
Arzt passt orthopädische Eeinlagen an

Heil- und Hilfsmittelversorgung

In der Behandlung von Fehlstellungen und Schäden am Bewegungs- und Halteapparat kommen regelmäßig technische Hilfsmittel zum Einsatz. Von der orthopädischen Einlagenversorgung, über stützende Bandagen bis hin zur Schienenversorgung versuche ich in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern möglichst individuell Ihrem orthopädischen Problem gerecht zu werden.

Wirbelsäulennahe Infiltrationen

Wie bei allen Gelenken entwickeln sich im Laufe des Lebens auch Verschleißerscheinungen im Bereich der Wirbelsäule. Die Arthrose, gerade der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenksarthrose), führt zu chronischen Rückenschmerzen und ist einer Therapie mitunter schwer zugänglich. Der Bildwandlereinsatz (Durchleuchtung) ermöglicht eine präzise Darstellung der Störung des betroffenen Gelenkes. Im Anschluss kann zur Schmerzreduktion eine gezielte örtliche Betäubung und / oder Entzündungshemmung sicher verabreicht werden. Analog funktioniert diese Technik auch bei Nervenwurzelreizungen und Bandscheibenvorwölbungen, mitunter auch bei Bandscheibenvorfällen.

Wirbelsäulennahe Infiltration

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